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	<title>Kommentare zu: Einladung zur GMO 2010</title>
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	<description>Deutsche Mah-Jongg Liga (DMJL) e.V.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 21:23:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Silke Bansemer</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-733</link>
		<dc:creator>Silke Bansemer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 14:08:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, 
ich kann mir einfach nicht vorstellen, wieso sich irgendwer durch diese Spielweise benachteiligt fühlen sollte. 
Für die  Spieler auf den mittleren Plätzen macht es doch gar keinen Unterschied wie sich die letzten Tische zusammensetzten. Die Spieler am letzen Tisch können sich über &quot;leichtere&quot; Gegner freuen. Und Die am ersten Tisch haben so eine größere Chance den 1. zu überholen. Daß der Einsatz für diese Chance ist, ein paar Plätze zurückzufallen, finde ich in Ordnung, man kann auch bei einer zufälligen Losung Plätze verlieren. Nur der 1. ist vielleicht im Nachteil, aber der kann sich doch nicht beschweren, wenn er den letzten Tisch auch noch gewinnen muß um Turniersieger zu werden. 
Die letzten können hinterher nicht sagen, sie hätten ja nur schwere Gegner gehabt, und dem 1. kann man nicht nachsagen, er hätte nur leichte gehabt.  
Und von psychischen Druck gegenüber den letzten zu sprechen ist doch auch übertrieben, ob man nun hinten auf der Liste steht oder am letzten Tisch sitzt, macht doch keinen großen Unterschied. Ich habe in Baden in der letzten Runde auch an einem der hinteren Tische gesessen - na und?

Gruß Silke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich kann mir einfach nicht vorstellen, wieso sich irgendwer durch diese Spielweise benachteiligt fühlen sollte.<br />
Für die  Spieler auf den mittleren Plätzen macht es doch gar keinen Unterschied wie sich die letzten Tische zusammensetzten. Die Spieler am letzen Tisch können sich über &#8220;leichtere&#8221; Gegner freuen. Und Die am ersten Tisch haben so eine größere Chance den 1. zu überholen. Daß der Einsatz für diese Chance ist, ein paar Plätze zurückzufallen, finde ich in Ordnung, man kann auch bei einer zufälligen Losung Plätze verlieren. Nur der 1. ist vielleicht im Nachteil, aber der kann sich doch nicht beschweren, wenn er den letzten Tisch auch noch gewinnen muß um Turniersieger zu werden.<br />
Die letzten können hinterher nicht sagen, sie hätten ja nur schwere Gegner gehabt, und dem 1. kann man nicht nachsagen, er hätte nur leichte gehabt.<br />
Und von psychischen Druck gegenüber den letzten zu sprechen ist doch auch übertrieben, ob man nun hinten auf der Liste steht oder am letzten Tisch sitzt, macht doch keinen großen Unterschied. Ich habe in Baden in der letzten Runde auch an einem der hinteren Tische gesessen &#8211; na und?</p>
<p>Gruß Silke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frauke Roos</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-729</link>
		<dc:creator>Frauke Roos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 06:49:04 +0000</pubDate>
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		<description>Mit großem Interesse verfolgen wir die Diskussion über die Neugestaltung der letzten Runde – glücklich sind wir mit dieser Lösung nicht. Nicht nur, dass die oberen vier Spieler eindeutig bevorzugt werden (wie groß sind die Chancen, dass mehr als vier Spieler nach fünf Runden die gleiche, höchste Tischpunktzahl erreicht haben?) wird auch der psychische Druck auf die letzten Spieler nicht berücksichtig. Ein/e Spieler/in, der/die aus welchem Grund auch immer schlecht abschneidet wird sicherlich nicht dadurch motiviert indem man ihm/ihr diesen Umstand auch noch auf diese Weise verdeutlicht – in früheren Turnieren haben auch gute Spieler/innen schon mal schlecht abgeschnitten... 
Die Entscheidung zwischen sportlichem und unterhaltsamem Spiel sollte sicherlich nicht vergessen werden, die Frage ist jedoch: Können wir es uns überhaupt leisten, zwischen &#039;Samstagsspielern&#039; und &#039;Turnierspielern&#039; zu unterscheiden? Das gibt die derzeitige Mitgliederzahl einfach nicht her. Ohne die sogenannten &#039;Samstagsspieler&#039; sind Turniere nicht durchzuführen – also sollten wir uns hüten, diese zu vergraulen. Schließlich haben wir alle mal als Hobbyspieler angefangen und auch die &#039;Samstagsspieler&#039; treten bei einem Turnier an in der Hoffnung möglichst gut abzuschneiden.
Wenn die Organisatoren eines Turniers einen Beschluß zur Neugestaltung des Turnierablaufs treffen ohne dies mit dem Vorstand bzw der Mitgliederversammlung abzustimmen müssen sie damit rechnen, dass dieser Beschluß diskutiert, hinterfragt oder sogar infrage gestellt wird! Das ist einfachstes demokratisches Verhalten - ohne dass ihnen damit in die Entscheidungsfreiheit eingegriffen werden soll.

Frauke Roos, Stefanie Duhme, Erika Gerdes, Friedrich Gerdes, Marion Meier,
Hana Mucher-Pelzer, Uwe Pelzer, Elke Pünjer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großem Interesse verfolgen wir die Diskussion über die Neugestaltung der letzten Runde – glücklich sind wir mit dieser Lösung nicht. Nicht nur, dass die oberen vier Spieler eindeutig bevorzugt werden (wie groß sind die Chancen, dass mehr als vier Spieler nach fünf Runden die gleiche, höchste Tischpunktzahl erreicht haben?) wird auch der psychische Druck auf die letzten Spieler nicht berücksichtig. Ein/e Spieler/in, der/die aus welchem Grund auch immer schlecht abschneidet wird sicherlich nicht dadurch motiviert indem man ihm/ihr diesen Umstand auch noch auf diese Weise verdeutlicht – in früheren Turnieren haben auch gute Spieler/innen schon mal schlecht abgeschnitten&#8230;<br />
Die Entscheidung zwischen sportlichem und unterhaltsamem Spiel sollte sicherlich nicht vergessen werden, die Frage ist jedoch: Können wir es uns überhaupt leisten, zwischen &#8216;Samstagsspielern&#8217; und &#8216;Turnierspielern&#8217; zu unterscheiden? Das gibt die derzeitige Mitgliederzahl einfach nicht her. Ohne die sogenannten &#8216;Samstagsspieler&#8217; sind Turniere nicht durchzuführen – also sollten wir uns hüten, diese zu vergraulen. Schließlich haben wir alle mal als Hobbyspieler angefangen und auch die &#8216;Samstagsspieler&#8217; treten bei einem Turnier an in der Hoffnung möglichst gut abzuschneiden.<br />
Wenn die Organisatoren eines Turniers einen Beschluß zur Neugestaltung des Turnierablaufs treffen ohne dies mit dem Vorstand bzw der Mitgliederversammlung abzustimmen müssen sie damit rechnen, dass dieser Beschluß diskutiert, hinterfragt oder sogar infrage gestellt wird! Das ist einfachstes demokratisches Verhalten &#8211; ohne dass ihnen damit in die Entscheidungsfreiheit eingegriffen werden soll.</p>
<p>Frauke Roos, Stefanie Duhme, Erika Gerdes, Friedrich Gerdes, Marion Meier,<br />
Hana Mucher-Pelzer, Uwe Pelzer, Elke Pünjer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: noluck</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-726</link>
		<dc:creator>noluck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:06:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dmjl.de/?p=1464#comment-726</guid>
		<description>Ihr Lieben! Sagt mal, warum schwingt hier eigentlich eine so gereizte Grundstimmung in der Luft? 
Elke: Anne hatte schlicht kommentiert (&quot;bemängelt&quot;), die neue Regelung &quot;geht mir zu sehr in Richtung des reinen Leistungsdenkens&quot; - darauf habe ich zu bedenken gegeben, dass man hier zwischen einem lockeren Spiel und einer Meisterschaft unterscheiden sollte. Das heißt doch ganz offenbar nur, dass mir im letzteren Fall eben dieses reine Leistungsdenken anders als beim samstäglichen Spiel durchaus passend erscheint. Ich halte das für einen ganz normalen Austausch zweier Meinungen - nicht mehr und nicht weniger. Warum wird daraus plötzlich eine Unterstellung?
Generell eignet sich eine Detailfrage wie die konkrete Ausgestaltung der letzten Session einer einzelnen GMO wohl kaum zur Entscheidung für eine Mitgliederversammlung - dazu besitzt diese Frage weder die entsprechende Tragweite noch wäre ein solches Vorgehen vom zeitlichen Ablauf auch nur ansatzweise praktikabel. Es sei nochmals betont: Hier geht es ja nicht um eine Grundsatzentscheidung, die eine verbindliche Auswirkung auf alle folgenden Turniere haben soll - es geht lediglich um die Art, wie ein Sechstel der anstehenden GMO durchgeführt wird.
Es ist absolut wünschenswert, über die Sinnhaftigkeit jeglicher Abläufe sachlich zu diskutieren - es ist darüber hinaus auch sinnvoll, abseits aller Theorie über die gefühlten Auswirkungen einer Regelung zu sprechen, denn letztlich sind wir alle ja Menschen und keine &quot;Roboterspieler&quot;. Außer bei wirklich grundlegenden und bedeutenden Fragen kann ein solcher Austausch aber wohl kaum immer in aller Ausführlichkeit vorab erfolgen (müssen) - Diskurs ist gut und wichtig, aber er darf nicht zur Lähmung führen, indem man ihn zur Vorbedingung jeglichen Handelns erhebt!

P.S.: Ich bin derzeit und die nächsten 10-14 Tage beruflich sehr stark eingespannt - wundert Euch daher bitte nicht, wenn ich auf weitere Diskussionsbeiträge zunächst nicht antworte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben! Sagt mal, warum schwingt hier eigentlich eine so gereizte Grundstimmung in der Luft?<br />
Elke: Anne hatte schlicht kommentiert (&#8220;bemängelt&#8221;), die neue Regelung &#8220;geht mir zu sehr in Richtung des reinen Leistungsdenkens&#8221; &#8211; darauf habe ich zu bedenken gegeben, dass man hier zwischen einem lockeren Spiel und einer Meisterschaft unterscheiden sollte. Das heißt doch ganz offenbar nur, dass mir im letzteren Fall eben dieses reine Leistungsdenken anders als beim samstäglichen Spiel durchaus passend erscheint. Ich halte das für einen ganz normalen Austausch zweier Meinungen &#8211; nicht mehr und nicht weniger. Warum wird daraus plötzlich eine Unterstellung?<br />
Generell eignet sich eine Detailfrage wie die konkrete Ausgestaltung der letzten Session einer einzelnen GMO wohl kaum zur Entscheidung für eine Mitgliederversammlung &#8211; dazu besitzt diese Frage weder die entsprechende Tragweite noch wäre ein solches Vorgehen vom zeitlichen Ablauf auch nur ansatzweise praktikabel. Es sei nochmals betont: Hier geht es ja nicht um eine Grundsatzentscheidung, die eine verbindliche Auswirkung auf alle folgenden Turniere haben soll &#8211; es geht lediglich um die Art, wie ein Sechstel der anstehenden GMO durchgeführt wird.<br />
Es ist absolut wünschenswert, über die Sinnhaftigkeit jeglicher Abläufe sachlich zu diskutieren &#8211; es ist darüber hinaus auch sinnvoll, abseits aller Theorie über die gefühlten Auswirkungen einer Regelung zu sprechen, denn letztlich sind wir alle ja Menschen und keine &#8220;Roboterspieler&#8221;. Außer bei wirklich grundlegenden und bedeutenden Fragen kann ein solcher Austausch aber wohl kaum immer in aller Ausführlichkeit vorab erfolgen (müssen) &#8211; Diskurs ist gut und wichtig, aber er darf nicht zur Lähmung führen, indem man ihn zur Vorbedingung jeglichen Handelns erhebt!</p>
<p>P.S.: Ich bin derzeit und die nächsten 10-14 Tage beruflich sehr stark eingespannt &#8211; wundert Euch daher bitte nicht, wenn ich auf weitere Diskussionsbeiträge zunächst nicht antworte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-725</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:31:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dmjl.de/?p=1464#comment-725</guid>
		<description>Wem will man hier eigentlich mangelndes Leistungsdenken unterstellen? 
Wen wir meisterschaften durchführen möchte ja wohl auch ein jeder gut abschneiden und nicht nur teilnehmen . diese Unterstellung verbiete ich mir . 
und außerdem bin ich auch der Meinung ,das man in einem Verein,wo viele Leute Spielen auch die Meinung aller einholen sollte und das nicht erst kurz bevor es zu Spät ist sich zu äußern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wem will man hier eigentlich mangelndes Leistungsdenken unterstellen?<br />
Wen wir meisterschaften durchführen möchte ja wohl auch ein jeder gut abschneiden und nicht nur teilnehmen . diese Unterstellung verbiete ich mir .<br />
und außerdem bin ich auch der Meinung ,das man in einem Verein,wo viele Leute Spielen auch die Meinung aller einholen sollte und das nicht erst kurz bevor es zu Spät ist sich zu äußern</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: noluck</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-724</link>
		<dc:creator>noluck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:10:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dmjl.de/?p=1464#comment-724</guid>
		<description>nur kurz zur Erinnerung/Einordnung: die Gegenüberstellung Meisterschaft versus Samstagnachmittag bezog sich nicht auf das Verfahren, sondern auf das bemängelte Leistungsdenken.

Überdies hat Uwe einen wichtigen Punkt angesprochen: es gibt bislang zu wenig Erfahrungen mit verschiedenen Verfahren, auch deshalb ist es wichtig, nicht immer alles beim alten zu lassen. Ein Diskurs braucht auch die Praxis!

so short - liebe Grüße, NOrbert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nur kurz zur Erinnerung/Einordnung: die Gegenüberstellung Meisterschaft versus Samstagnachmittag bezog sich nicht auf das Verfahren, sondern auf das bemängelte Leistungsdenken.</p>
<p>Überdies hat Uwe einen wichtigen Punkt angesprochen: es gibt bislang zu wenig Erfahrungen mit verschiedenen Verfahren, auch deshalb ist es wichtig, nicht immer alles beim alten zu lassen. Ein Diskurs braucht auch die Praxis!</p>
<p>so short &#8211; liebe Grüße, NOrbert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-723</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 21:01:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dmjl.de/?p=1464#comment-723</guid>
		<description>Hallo, nun werde ich mich auch einmal an der Diskussion beteiligen.
Zunächst: Die MCR sehen ganz offiziell die Möglichkeit vor, das von den Organisatoren bevorzugte Verfahren der &quot;Finalrunde&quot; durchzuführen - dies ist also regelgerecht.
Aber: Nicht erwiesen ist, dass mit dieser Verfahrensweise tatsächlich die sportlichere Variante ist, die den Glücksfaktor verringert. Das ist lediglich eine Hypothese. Erst mit vielen Turnieren in dieser Variante wird man beurteilen können, ob sie wirklich zu im sportlichen Sinne und objektiv besseren Ergebnissen führt. Die Gegenüberstellung der Alternativen &quot;Sport&quot; und &quot;Samstagnachmittag&quot; ist daher nicht hilfreich - schließlich ist die bisher geübte Praxis laut MCR ebenfalls zulässig, sogar eher der Normalfall. Und geübte Praxis in der Mehrheit der EMA-Turniere.
Schade ist sicher, dass es im Vorfeld keine breitere Diskussion und Verständigung über die Verfahrensweise bei der GMO gegeben hat. Da müssen wir dazulernen und dem Diskurs mehr Raum geben. 
Ich plädiere für eine offene Diskussion, bei der sich die Beteiligten auf beiden Seiten nicht zu schnell auf die jeweilige &quot;Wahrheit&quot; festlegen sollten. Diese GMO wird jetzt wohl in der veränderten Form durchgeführt werden müssen; anschließend können Erfahrungen ausgewertet werden.
Eine Festlegung für zukünftige Turniere ist mit dieser Entscheidung nicht erfolgt. Wir lernen aus dieser Debatte, dass wir uns gemeinsam um die Standardisierung der Turniere bemühen müssen. Einseitige Festlegungen helfen uns nicht weiter.
Greetz,
Uwe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, nun werde ich mich auch einmal an der Diskussion beteiligen.<br />
Zunächst: Die MCR sehen ganz offiziell die Möglichkeit vor, das von den Organisatoren bevorzugte Verfahren der &#8220;Finalrunde&#8221; durchzuführen &#8211; dies ist also regelgerecht.<br />
Aber: Nicht erwiesen ist, dass mit dieser Verfahrensweise tatsächlich die sportlichere Variante ist, die den Glücksfaktor verringert. Das ist lediglich eine Hypothese. Erst mit vielen Turnieren in dieser Variante wird man beurteilen können, ob sie wirklich zu im sportlichen Sinne und objektiv besseren Ergebnissen führt. Die Gegenüberstellung der Alternativen &#8220;Sport&#8221; und &#8220;Samstagnachmittag&#8221; ist daher nicht hilfreich &#8211; schließlich ist die bisher geübte Praxis laut MCR ebenfalls zulässig, sogar eher der Normalfall. Und geübte Praxis in der Mehrheit der EMA-Turniere.<br />
Schade ist sicher, dass es im Vorfeld keine breitere Diskussion und Verständigung über die Verfahrensweise bei der GMO gegeben hat. Da müssen wir dazulernen und dem Diskurs mehr Raum geben.<br />
Ich plädiere für eine offene Diskussion, bei der sich die Beteiligten auf beiden Seiten nicht zu schnell auf die jeweilige &#8220;Wahrheit&#8221; festlegen sollten. Diese GMO wird jetzt wohl in der veränderten Form durchgeführt werden müssen; anschließend können Erfahrungen ausgewertet werden.<br />
Eine Festlegung für zukünftige Turniere ist mit dieser Entscheidung nicht erfolgt. Wir lernen aus dieser Debatte, dass wir uns gemeinsam um die Standardisierung der Turniere bemühen müssen. Einseitige Festlegungen helfen uns nicht weiter.<br />
Greetz,<br />
Uwe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Silke Bansemer</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-722</link>
		<dc:creator>Silke Bansemer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 08:05:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dmjl.de/?p=1464#comment-722</guid>
		<description>Hallo,

Es können doch sowieso nicht 4 Spieler 1. werden. Und was wäre, wenn am letzten Tisch zufällig 2 oder 3 der ersten an einem Tisch zusammensitzen würden, dann wäre doch der zu sehr im Vorteil der an einem „einfacheren“ Tisch säße. So ist wenigstens klar, dass man sich auch noch an einem starken Tisch behaupten muß. Und der 4. an diesem 1. Tisch wird doch auch bei 6 gespielten Tischen nicht ins bodenlose fallen. 

Außerdem würde ich es eher als Vorteil oder Chance für die nach der 5. Runde 2. 3. und 4.  sehen, denn die können nur das Turnier gewinnen, wenn der bis dahin 1. die letzte Runde nicht gewinnt. Und so haben sie einen Einfluss darauf. 
Wenn ich noch eine rechnerische Chance auf den 1. Platz hätte, wäre ich froh, wenn ich gegen meine Konkurrenten spielen könnte.

Liebe Grüße, Silke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Es können doch sowieso nicht 4 Spieler 1. werden. Und was wäre, wenn am letzten Tisch zufällig 2 oder 3 der ersten an einem Tisch zusammensitzen würden, dann wäre doch der zu sehr im Vorteil der an einem „einfacheren“ Tisch säße. So ist wenigstens klar, dass man sich auch noch an einem starken Tisch behaupten muß. Und der 4. an diesem 1. Tisch wird doch auch bei 6 gespielten Tischen nicht ins bodenlose fallen. </p>
<p>Außerdem würde ich es eher als Vorteil oder Chance für die nach der 5. Runde 2. 3. und 4.  sehen, denn die können nur das Turnier gewinnen, wenn der bis dahin 1. die letzte Runde nicht gewinnt. Und so haben sie einen Einfluss darauf.<br />
Wenn ich noch eine rechnerische Chance auf den 1. Platz hätte, wäre ich froh, wenn ich gegen meine Konkurrenten spielen könnte.</p>
<p>Liebe Grüße, Silke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heike Schäfer</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-721</link>
		<dc:creator>Heike Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:46:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dmjl.de/?p=1464#comment-721</guid>
		<description>Moin, nochmal von mir,
wenn man es sich recht überlegt, wird der &quot;Glücksfaktor&quot; durch eine &quot;Finalrunde&quot; ja gar nicht verkleinert, sonder im Gegenteil in den Vordergrund geschoben. Was passiert denn, wenn 4 gleichstarke Spieler in einem Turnier aufeinander treffen...
Es werden schnelle &quot;billige&quot; Mahjonrufe erfolgen, es wird geblockt, um ja nicht derjenige zu sein, der den entscheidenden Stein schmeißt, am Ende wird es sehr warscheinlich an diesem Tisch einen sehr geringen Punkteabstand zwischen den einzelnen Spielern geben. Und was entscheidet dann, das Spiel, die Runde und im Grunde ja auch das Turnier..
Nur der Glücksfaktor!
Wer entweder das Glück hat das letzte Spiel zu gewinnen, oder das Glück hat ein oder zweimal den entscheidenen Ziegel selbst zu ziehen.
Es geht hier meiner Meinung nach nicht darum den Glückfaktor zu minimieren, sonder darum 2 Spielern die Chance auf einen Turniersieg zu nehmen...
und das ist weder sportlich noch hat es etwas mit Leistung zu tun.

Liebe Grüße
Heike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, nochmal von mir,<br />
wenn man es sich recht überlegt, wird der &#8220;Glücksfaktor&#8221; durch eine &#8220;Finalrunde&#8221; ja gar nicht verkleinert, sonder im Gegenteil in den Vordergrund geschoben. Was passiert denn, wenn 4 gleichstarke Spieler in einem Turnier aufeinander treffen&#8230;<br />
Es werden schnelle &#8220;billige&#8221; Mahjonrufe erfolgen, es wird geblockt, um ja nicht derjenige zu sein, der den entscheidenden Stein schmeißt, am Ende wird es sehr warscheinlich an diesem Tisch einen sehr geringen Punkteabstand zwischen den einzelnen Spielern geben. Und was entscheidet dann, das Spiel, die Runde und im Grunde ja auch das Turnier..<br />
Nur der Glücksfaktor!<br />
Wer entweder das Glück hat das letzte Spiel zu gewinnen, oder das Glück hat ein oder zweimal den entscheidenen Ziegel selbst zu ziehen.<br />
Es geht hier meiner Meinung nach nicht darum den Glückfaktor zu minimieren, sonder darum 2 Spielern die Chance auf einen Turniersieg zu nehmen&#8230;<br />
und das ist weder sportlich noch hat es etwas mit Leistung zu tun.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Heike</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: noluck</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-718</link>
		<dc:creator>noluck</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:49:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dmjl.de/?p=1464#comment-718</guid>
		<description>moin nochmal!

Anne+Heike: das Verfahren zu verbessern ist ja genau das, was wir mit dem veränderten Ablauf erreichen möchten... ich fürchte, über den richtigen Weg werden wir uns jedoch kaum annähern können, solange wir unterschiedliche Ziele vor Augen haben (das muss ja fast zwangsläufig zu einer abweichenden Bewertung von Situationen führen): Doch das, was Ihr als Leistungs- und Konkurrenzdenken bezeichnet und weniger betont sehen möchtet, ist m.M.n. letztlich die Grundlage jedes sportlichen Wettkampfs - der/die Beste soll gewinnen und man sagt ja nicht umsonst, dass Teilnehmer um einen Titel konkurrieren!

Das soll bitteschön ganz sicher nicht heißen, dass man nur verbissen um Erfolge kämpfen und das Spielen keinen Spaß mehr machen soll... Vergesst aber bitte auch nicht, dass wir hier nicht über einen samstagnachmittäglichen Spieltreff in lockerer Runde sprechen, sondern von einer nationalen Meisterschaft mit internationaler Beteiligung.

Die Verringerung des Glücksfaktors und die Betonung der spielerischen Leistung (dazu gehört auch die taktische Anpassung an verbleibende Glücksfaktoren) ist m. E. eine zwingende Aufgabe, wenn wir von Mah-Jongg als &quot;sportlicher Disziplin&quot; sprechen (und genau das ist der Zweck unseres Vereins). Denn beim sportlichen Wettkampf zählt nunmal allem voran die im Ergebnis erbrachte Leistung - und anders als im allgemeinen gesellschaftlichen Leben ist hierin auch nichts Verwerfliches zu sehen, da es eben &quot;nur&quot; um einen fairen und sportlichen Vergleich geht, nicht ums Überleben, Bereichern oder Verdrängen anderer in lebenswichtigen Bereichen.

Liebe Grüße, NOrbert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>moin nochmal!</p>
<p>Anne+Heike: das Verfahren zu verbessern ist ja genau das, was wir mit dem veränderten Ablauf erreichen möchten&#8230; ich fürchte, über den richtigen Weg werden wir uns jedoch kaum annähern können, solange wir unterschiedliche Ziele vor Augen haben (das muss ja fast zwangsläufig zu einer abweichenden Bewertung von Situationen führen): Doch das, was Ihr als Leistungs- und Konkurrenzdenken bezeichnet und weniger betont sehen möchtet, ist m.M.n. letztlich die Grundlage jedes sportlichen Wettkampfs &#8211; der/die Beste soll gewinnen und man sagt ja nicht umsonst, dass Teilnehmer um einen Titel konkurrieren!</p>
<p>Das soll bitteschön ganz sicher nicht heißen, dass man nur verbissen um Erfolge kämpfen und das Spielen keinen Spaß mehr machen soll&#8230; Vergesst aber bitte auch nicht, dass wir hier nicht über einen samstagnachmittäglichen Spieltreff in lockerer Runde sprechen, sondern von einer nationalen Meisterschaft mit internationaler Beteiligung.</p>
<p>Die Verringerung des Glücksfaktors und die Betonung der spielerischen Leistung (dazu gehört auch die taktische Anpassung an verbleibende Glücksfaktoren) ist m. E. eine zwingende Aufgabe, wenn wir von Mah-Jongg als &#8220;sportlicher Disziplin&#8221; sprechen (und genau das ist der Zweck unseres Vereins). Denn beim sportlichen Wettkampf zählt nunmal allem voran die im Ergebnis erbrachte Leistung &#8211; und anders als im allgemeinen gesellschaftlichen Leben ist hierin auch nichts Verwerfliches zu sehen, da es eben &#8220;nur&#8221; um einen fairen und sportlichen Vergleich geht, nicht ums Überleben, Bereichern oder Verdrängen anderer in lebenswichtigen Bereichen.</p>
<p>Liebe Grüße, NOrbert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne</title>
		<link>http://dmjl.de/2010/07/06/ausschreibung-zur-gmo-2010/comment-page-1/#comment-717</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 23:47:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://dmjl.de/?p=1464#comment-717</guid>
		<description>mhh..
Ich dachte wir würden anhand von konstruktier Kritik diskutieren um vielleicht am Ende das Verfahren verbessern zu können.
Aber da habe ich mich wohl geirrt...

Schade!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mhh..<br />
Ich dachte wir würden anhand von konstruktier Kritik diskutieren um vielleicht am Ende das Verfahren verbessern zu können.<br />
Aber da habe ich mich wohl geirrt&#8230;</p>
<p>Schade!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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